So verdienst du 100 bis 200€ pro Tag mit Affiliate Marketing, ohne dein Gesicht zu zeigen

Ich habe früher im Supermarkt Regale eingeräumt und ziemlich schnell gemerkt: Ich will mir etwas Eigenes aufbauen, aber bitte ohne Rampenlicht.

Und vielleicht bist du gerade an einem ganz anderen Punkt. Vielleicht willst du einfach nebenbei starten, ohne dass Freunde, Familie oder Kollegen mitbekommen, was du machst. Vielleicht hast du auch einfach keine Lust auf Kamera, Smalltalk und „Hey Leute“ in Stories. Verständlich.

Genau deshalb ist diese Strategie so beliebt. Du kannst damit online 100 bis 200€ pro Tag mit Affiliate Marketing verdienen, ohne dein Gesicht zu zeigen. Und ja, auch mit KI kannst du dir vieles leichter machen, wenn du es richtig nutzt. Denn dann kann es auf deinem Handy auch so aussehen, wie bei mir.

Was ist Affiliate Marketing eigentlich?

Okay, bevor wir richtig durchstarten, lass uns kurz klären, was Affiliate Marketing überhaupt ist. Keine Sorge, ich halte es einfach.

Stell dir vor, du empfiehlst deiner besten Freundin ein mega cooles Produkt. Sie kauft es und du bekommst dafür eine Provision. Genau so funktioniert Affiliate Marketing, nur dass deine „beste Freundin“ das Internet ist und du potentiell tausende Menschen erreichst.

Du bewirbst Produkte oder Dienstleistungen von anderen Unternehmen mit einem speziellen Link. Jedes Mal, wenn jemand über deinen Link kauft, bekommst du eine Provision. Das können 10%, 20% oder sogar 50% vom Verkaufspreis sein.

Das Geniale daran? Du musst kein eigenes Produkt entwickeln, keinen Kundenservice machen und keine Produkte verschicken. Du bist einfach der Vermittler. Der sympathische Typ, der anderen zeigt, wo sie die besten Lösungen finden.

Und das Beste? Du kannst das alles machen, ohne jemals dein Gesicht zu zeigen. Keine Kamera, kein Rampenlicht, keine peinlichen Videos von dir selbst. Perfekt für alle, die lieber im Hintergrund bleiben wollen.

Welche Wege es gibt?

Du kannst Affiliate Marketing über verschiedene Plattformen machen. Jede hat ihren eigenen Charakter. Und du musst nicht alles gleichzeitig machen, sonst brennt dir nach einer Woche der Kopf.

Du hast die Qual der Wahl zwischen mehreren Plattformen, die alle super funktionieren. Pinterest, TikTok, YouTube, Instagram, such dir aus was am besten zu dir passt.

Manche schwören auf Pinterest, weil es so entspannt ist. Andere lieben TikTok, weil die Reichweite explodiert. Und wieder andere setzen auf YouTube, weil die Videos dort jahrelang für sie arbeiten.

Strategie 1: Pinterest

Pinterest ist die perfekte Plattform für Anfänger. Warum? Weil es so unfassbar einfach ist und du null Follower brauchst, um gesehen zu werden.

Stell dir Pinterest wie eine riesige Suchmaschine für Inspirationen vor. Menschen suchen dort nach Rezepten, Wohnideen, Fitness-Tipps, Geld verdienen Strategien und so weiter. Du erstellst einfach schöne Pins, verlinkst sie auf deinen Blogartikel und in deinen Artikeln verlinkst du deine Affiliate Links darauf.

Das Coole: Du brauchst dein Gesicht nicht. Du kannst mit Canva in 5 Minuten ansprechende Pins erstellen. Ein schönes Bild, ein catchy Text drauf, fertig. Pinterest schiebt deine Pins dann an die Menschen, die nach genau diesem Thema suchen.

Und oh mein Gott, die Langlebigkeit! Ein Pin, den du heute erstellst, kann noch in zwei Jahren Traffic bringen. Das ist passives Einkommen vom Feinsten.

Der Clou bei Pinterest: Die Plattform belohnt Qualität und Konsistenz. Wenn du regelmäßig gute Pins hochlädst, baut sich deine Reichweite automatisch auf. Keine komplizierten Algorithmen, keine täglichen Stories, einfach nur solider Content.

Strategie 2: TikTok

Jetzt denkst du wahrscheinlich: „TikTok ohne Gesicht? Geht das überhaupt?“ Oh ja, und wie! Du kannst Videos erstellen, die nur Text, Bilder und Musik zeigen. Oder du filmst deine Hände, während du etwas machst. Oder du nutzt Stock-Videos und legst deine Stimme oder Text drüber. Die Möglichkeiten sind endlos.

TikTok ist gerade explodiert, was anonyme Content Creator angeht. Es gibt Accounts mit Millionen Followern, die einfach nur inspirierende Zitate auf schöne Hintergründe legen. Oder Accounts, die Produkttests zeigen, ohne dass je ein Gesicht zu sehen ist.

Der Algorithmus auf TikTok ist brutal gut. Ein einziges virales Video kann dein Leben verändern. Und das Beste? Du brauchst keine Follower, um viral zu gehen. Jedes Video hat die gleiche Chance, Millionen zu erreichen.

Das Schöne an TikTok: Die Plattform pusht neue Creator aktiv. Dein erstes Video kann theoretisch schon 100.000 Views bekommen, wenn es gut ist. Kein langsamer Aufbau nötig.

Strategie 3: YouTube

YouTube ohne Gesicht? Klar geht das! Diese Videos nennt man „Faceless YouTube Channels“ und sie boomen gerade richtig. Du kannst Powerpoint Präsentationen erstellen, Bildschirmaufnahmen machen, Animationen nutzen oder einfach nur Bilder mit Voiceover kombinieren. Es gibt YouTube Channels mit Millionen Abonnenten, die nichts anderes machen.

Denk an Kanäle über Finanztipps, Lebensweisheiten, Top 10 Listen oder Produktreviews. Die zeigen oft nur Stock-Footage, Screenshots oder Animationen. Und sie verdienen richtig gutes Geld.

Der Vorteil von YouTube: Die Videos bleiben für immer online und arbeiten jahrelang für dich. Einmal hochgeladen, kann ein Video dir über Jahre hinweg passives Einkommen bringen.

YouTube ist wie eine Investition. Die ersten Videos bringen vielleicht nicht viel, aber nach 6 Monaten hast du eine Bibliothek von Videos, die alle für dich arbeiten. Jeden Tag, rund um die Uhr.

Strategie 4: Instagram

Instagram ist vielleicht nicht die erste Plattform, an die du denkst, wenn es um anonymes Arbeiten geht. Aber auch hier gibt es Wege.

Du kannst einen Account erstellen, der nur schöne Grafiken, Zitate oder informative Karussell-Posts zeigt. Mit Canva erstellst du in wenigen Minuten professionell aussehende Beiträge. Kein Gesicht nötig.

Es gibt erfolgreiche Instagram Accounts über Motivation, Geld verdienen, Fitness, Ernährung und mehr, die komplett ohne persönliche Fotos auskommen. Stattdessen nutzen sie designte Grafiken, Stock-Fotos und clevere Texte.

Die Reels kannst du genauso gestalten wie TikTok Videos. Text, Musik, Bilder, fertig. Und schon hast du Content, der funktioniert.

Instagram liebt Karussell-Posts. Das sind diese Beiträge zum Durchswipen. Perfekt, um Wissen zu teilen. Und du brauchst kein einziges Selfie dafür.

Wie KI dir die Arbeit abnimmt

Jetzt kommt der beste Teil. KI kann dir 80% der Arbeit abnehmen. Mit ChatGPT kannst du Texte für deine Pins, Videos oder Posts schreiben lassen.

Einfach fragen: „Schreib mir 10 Ideen für Pinterest Pins zum Thema (deine Nische) für (deine Zielgruppe)“ und zack, hast du Content-Ideen für die nächsten Wochen.

Mit Canva Magic Design erstellst du in Sekunden professionelle Grafiken. Einfach ein Thema eingeben und die KI designt dir mehrere Varianten. Du suchst dir die beste aus, passt vielleicht noch die Farben an, fertig.

Für YouTube und TikTok gibt es Tools wie Pictory oder InVideo, die aus einem Text automatisch Videos erstellen. Du gibst nur deinen Text ein und die KI sucht passende Bilder, fügt Musik hinzu und erstellt das komplette Video.

Und für die Stimme? Elevenlabs oder andere KI-Voiceover-Tools erstellen dir realistische Sprachaufnahmen, ohne dass du selbst ein Wort sagen musst.

Das ist keine Zukunftsmusik. Das sind Tools, die heute schon existieren und die Menschen nutzen, um täglich Content zu erstellen. Und das Beste? Die meisten haben kostenlose Versionen, mit denen du starten kannst.

Stell dir vor: Du tippst morgens 30 Minuten lang Content-Ideen in ChatGPT, lässt die KI daraus Texte machen, wirfst die Texte in Canva und InVideo, und hast abends 20 fertige Posts und Videos. Klingt nach Science-Fiction? Ist aber Realität.

So kommst du in die Umsetzung, Schritt für Schritt

So, jetzt hast du die Theorie. Lass uns praktisch werden. Hier sind meine erprobten Tipps, mit denen du wirklich ins Handeln kommst und nicht nur darüber nachdenkst.

Eine richtige Schritt für Schritt Anleitung bekommst du hier.

Schritt 1: Wähle eine Nische, die nach echten Problemen riecht

Eine gute Nische ist nicht „Fitness“ oder „Beauty“. Eine gute Nische ist konkreter.

Besser:

  • Home Workout für Anfänger ohne Geräte
  • Ordnung im kleinen Schlafzimmer
  • Budget Planung für Leute mit wenig Zeit
  • Meal Prep für Berufstätige
  • Reisen mit kleinem Budget

So erkennst du eine gute Nische:

  • Menschen suchen aktiv danach
  • Es gibt viele konkrete Fragen
  • Es gibt Produkte oder Tools, die dazu passen
  • Du kannst Content ohne Gesicht dazu machen

Wenn du dir denkst „oh mein Gott, ich kann mich nicht entscheiden“, dann nimm die Nische, über die du am leichtesten 30 Content Ideen hinkriegst. Das ist meistens die richtige.

Schritt 2: Entscheide dich für einen Start Kanal, nicht für vier

Der schnellste Weg, um gar nicht zu starten: überall gleichzeitig anfangen.

Mach es so:

  • Wähle einen Kanal für 60 Tage
  • Poste regelmäßig, auch wenn es nicht perfekt ist
  • Sammle Daten, was funktioniert

Schritt 3: Nutze Content Formate, die du wie Schablonen wiederholen kannst

Du brauchst kein kreatives Feuerwerk. Du brauchst wiederholbare Formate. Drei Formate, die fast immer funktionieren:

  • Listen: „5 Fehler“, „7 Tipps“, „3 Tools“
  • Schritt für Schritt: „So machst du X in 10 Minuten“
  • Vergleiche: „A vs B, was ist besser für …“

Das Geheimnis ist langweilig, aber effektiv: Wiederholung. Das glaubt mir keiner, aber genau das ist oft der Unterschied zwischen planlos posten und systematisch wachsen.

Schritt 4: KI nutzen

KI kann dir sehr viel Zeit sparen, wenn du sie richtig fütterst. Gute Aufgaben für KI:

  • „Gib mir 30 Content Ideen für Nische X“
  • „Schreib mir 20 Hooks für TikTok zu Problem Y“
  • „Mach aus dieser Idee ein 60 Sekunden Skript“
  • „Schreib mir Pinterest Titel plus Beschreibung mit Keywords“

Dann kommt dein Part:

  • Kürzen
  • vereinfachen
  • eine echte Meinung rein
  • Floskeln rauswerfen

Wenn du KI Text 1 zu 1 übernimmst, klingt es oft wie Bedienungsanleitung. Du willst eher wie eine gute Freundin klingen, die dich liebevoll in den Popo tritt.

Schritt 5: Bau ein Mini System statt Chaos

Du brauchst eine kleine Routine, die du durchziehen kannst.

Beispiel Woche:

  • 1 Tag Ideen und Planung
  • 1 Tag Produktion von 7 bis 10 Inhalten
  • 1 Tag posten und vorplanen
  • 1 Tag checken, was funktioniert
  • 1 Tag Pause, weil du kein Roboter bist

Wenn du nur 30 Minuten am Tag hast, reicht das auch. Wichtig ist: konstant.

Schritt 6: Fang mit „Low Effort Content“ an, der trotzdem klickt

Perfektion ist nett, aber sie zahlt keine Rechnungen. Low Effort Ideen ohne Gesicht:

  • Screenrecording am Handy mit Schrittfolge
  • Text Slides mit starken Hooks
  • B Roll Clips mit Text Overlay
  • Checklisten als Carousel
  • „3 Fehler“ Kurzvideos

Du willst am Anfang nicht glänzen. Du willst veröffentlichen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Wie finde ich gute Affiliate Programme? Es gibt riesige Affiliate Netzwerke wie Digistore24, Awin oder Amazon Partnerprogramm. Einfach anmelden, durch die Produkte stöbern und die raussuchen, die zu deiner Nische passen. Achte auf die Provision und die Qualität des Produkts. Du willst nur Sachen bewerben, hinter denen du auch stehen kannst.
  • Muss ich Steuern zahlen auf meine Einnahmen? Ja, sobald du Geld verdienst, musst du das beim Finanzamt anmelden. Am besten machst du das als Kleinunternehmer, dann sparst du dir die Umsatzsteuer. Aber keine Panik, das ist nicht so kompliziert, wie es klingt. Es gibt gute Videos und Anleitungen dazu online oder du fragst einmal kurz einen Steuerberater.
  • Wie lange dauert es, bis ich die ersten 100 Euro verdiene? Das ist total unterschiedlich. Manche schaffen es in zwei Wochen, andere brauchen drei Monate. Es kommt darauf an, wie viel Zeit du reinsteckst, wie gut dein Content ist und ob du eine funktionierende Strategie hast. Aber realistisch gesehen: Plane erstmal mit 1 bis 3 Monaten, bis du regelmäßig Geld siehst.
  • Kann ich das wirklich komplett anonym machen? Absolut. Du brauchst keinen echten Namen zu nutzen, kein Gesicht zu zeigen, keine persönlichen Infos rauszugeben. Natürlich musst du beim Finanzamt mit deinem echten Namen auftreten, aber online kann dich niemand identifizieren, wenn du es nicht willst. Das ist der Vorteil an faceless Marketing.

Fazit: Dein Weg zu 100 bis 200€ pro Tag

Ich hab früher Regale im Supermarkt eingeräumt für 1500 Euro netto und jeden Tag den Porsche meines Chefs gesehen. Das war meine Motivation, etwas Eigenes aufzubauen. Und wenn ich das geschafft habe, kannst du das auch.

Affiliate Marketing ist kein „schnell reich werden“ Schema. Es braucht Zeit, Geduld und Arbeit. Aber es funktioniert. Und zwar für normale Menschen, die einfach nur ein besseres Leben wollen.

Du musst nicht mehr zur Arbeit fahren. Du musst dir nicht mehr von Kunden oder Chefs die Laune verderben lassen. Du kannst arbeiten, wann und wo du willst. Du hast mehr Zeit für Familie und Freunde. Und du musst beim Einkaufen nicht mehr jeden Cent zweimal umdrehen.

Also, worauf wartest du noch? Klicke jetzt hier und fang heute noch an.

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